anna schutsz
IN
DER
PRESSE
M. Ravel
Sound OFF
14. JAN 2026
Bodensee Philharmonie feiert das neue Jahr mit viel Schwung, Witz und Überraschungen in der Stadthalle Singen

Der eigentliche Höhepunkt folgt jedoch mit dem Schweizer Nachwuchsstar Anna Naomi Schultsz.
Trotz ihrer gerade mal 21 Jahre steht sie mit erstaunlicher Souveränität auf der Bühne. Zu dem bezeichnenden Titel Légende von Henryk Wieniawski bietet sie gemeinsam mit der Philharmonie ganz großes Kino.
Ravels Tzigane legt dann tatsächlich nochmal eine Schippe an Virtuosität drauf

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Südkurier, Singen / Saskia Biehler
09. JAN 2026
Schwung­vol­les Neu­jahrs­kon­zert mit sprü­hen­der Aus­nah­me­gei­ge­rin

Mit Standing Ovations haben die Zuhörer im Graf-Zeppelin-Haus die Bodensee Philharmonie aus Kon­stanz und die Solistin Anna Naomi Schultsz für ihr mitreißendes Neujahrskonzert gefeiert.

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Schwäbische Zeitung / Chri­stel Voith
08. JAN 2026
Junge Basler Geigerin erobert die Herzen

Was für eine Energie

Danach eroberte die Solistin des Abends, die Schweizer Violinistin Anna Naomi Schultsz im Sturm die Herzen der Zuhörer. Ihre Interpretation der „Légende, Op. 17“ von Henryk Wieniawski geriet zu einer musikalischen Offenbarung. Unglaublich, mit welcher Energie und Verve die erst 21-jährige ihr Instrument beherrscht.

Die Solistin entlockt ihrem Instrument kaum hörbare Obertöne, in atemberaubendem Tempo gleiten ihre Finger über das Griffbrett und all das mit einer schier unglaublichen Leichtigkeit.

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Südkurier, Konstanz / Johannes Fröhlich
07. JAN 2026
Von einem Neujahrskonzert der Superlative ist hier zu berichten!

... Am Ende gab es kein Halten mehr, das Publikum wurde aus den Sitzen gerissen, Standing Ovations für das Orchester, den Dirigenten Gabriel Venzago und die junge Basler Geigenvirtuosin Anna Naomi Schultsz.

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Oper aktuell / Kaspar Sanneman
05. JAN 2026
Beifallsstürme fürs Neujahrskonzert

Man zögert, sie angesichts ihrer spieltechnischen Souveränität und künstlerischen Ausdruckskraft noch als „Talent“ zu bezeichnen. Mit Maurice Ravels „Tzigane“-Rhapsodie und Camille Saint-Saëns’ „Rondo Capriccioso“ wählte sie zum Ausweis ihrer frühen Meisterschaft gleich zwei virtuose Bravourstücke.

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Südkurier, Überlingen / Hartmut Ferenschild
29. JUL 2025
Wenn Vater und Tochter musizieren

Auf alle Fälle wird es schwierig sein, in der heutigen Zeit ein jugendliches Talent wie Anna Naomi Schultsz zu finden, die bereits jetzt die schwierigen Doppelgriffe in einer so perfekten technischen Virtuosität meistern kann, wie wir sie von Annas Münchner Lehrerin, Julia Fischer, her kennen. Brahms’ Violinkonzert in D-Dur (op.77) entpuppt sich für die junge Musikerin als ideal, da es allgemein als Konzert voller melodiöser Schönheit und Orchesterfülle gilt. Diese Qualitäten konnte Schultsz mit ihrem Feingefühl und mit dennoch erstaunlicher Reife voll zum Ausdruck zu bringen. Diese beiden Attribute, gepaart mit einem wunderschön klingenden Instrument aus der Manufaktur von C. G. Testore aus Mailand aus dem Jahre 1690, wie die Solistin stolz erklärte, sind die Grundpfeiler von Anna Naomi Schultsz’ momentanem und unweigerlichem zukünftigen Erfolg.

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Engadiner Post, Pontresina / Jürg P. Keller
28. MAI 2025
Musik grenzenlos in Basel

In der Kadenz des 1.Satzes leuchten Töne von geschmeidiger Brillanz, die sich final steigernd fortsetzen. Im anhaltend kongenialen Miteinander von Orchester unter der aufmerksam akzentuierenden Leitung von Leonardo Muzii und der Solistin bis hin zum rauschenden Allegro giocoso, ma non troppo vivace – Poco piû presto verschmilzt Schultsz‘ Körper mit ihrer Violine zu einem Resonanzkörper. Die Zugabe – natürlich Bach! – unterstreicht ihre hohe Spielkultur.

Blog Musik-grenzenlos-in-Basel

Review / Peter E. Rytz
17. NOV 2024
Klangfarbenspiele

Souveräne Spielfertigkeit, sicherer Ton und eine schlicht umwerfende Musikalität. Was braucht man mehr, um als Musikerin zu überzeugen? Nur noch eine Bühne. Deshalb haben sich das Bosco und Julia Fischer aufgemacht, den Nachwuchsmusizierenden ein Podium zu bieten, auf dem sie ihr Können unter Beweis stellen dürfen. In der Sonntagsmatinee demonstriert sie nicht nur technische Sicherheit, Ton und Musikalität, sondern auch eine musikalische Reife und Ernsthaftigkeit, die sie schon jetzt als eine Große ihres Fachs ausweisen. Und auch das Finale hat nichts Beiläufiges, alles bekommt Gehalt, Form, funkelnden Ausdruck unter den Händen von Anna Naomi Schultsz.

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Bosco, Gauting / Paul Schäufele
23. FEB 2024
Schöner Silberton und glasklares Figurenspiel

Bescheiden im Auftritt und zurückhaltend in der solistischen Attitüde erfreute sie vor allem in den Rahmensätzen durch schönen Silberton und glasklares Figurenspiel; die Zugabe, Bachs Sarabande aus der d-Moll-Partita, war mit souveräner Ruhe geformt.

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Kölner Stadtanzeiger, Philharmonie Köln / Stefan Rütter
22. FEB 2024
Der Auftritt von Anna Schultsz wird zum Herzstück des Konzerts

Konzentriert, tiefgründig und leidenschaftlich war ihr Spiel. Die glasklaren hohen Töne holte sie offenbar mit Leichtigkeit aus ihrem Instrument.

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Rheinpfalz, Pirmasens / Christiane Magin
22. FEB 2024
Ein Leben für die Musik

Die Musikerin zeigte hier die ganze Spannweite ihres Könnens, mit akrobatischen Läufen und einfühlsamen Klängen, auch in den höchsten Lagen sehr sauber intoniert. Der volle und warme Klang ihrer Geige verschmolz mit dem Orchester zu einem harmonischen Klangkörper

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Pirmasenser Zeitung, Pirmasens / Helma Terres
19. FEB 2024
Junge Geigerin verzückt das Publikum der Mozart-Gesellschaft

Einen makellosen Silberton hat die erst 19-jährige Schweizerin; und man hört am schönen Ton und der technischen Perfektion, dass Julia Fischer ihre Lehrerin war. Wieder eine tolle Geigen-Stipendiatin, die in einigen Jahren vermutlich an der Weltspitze mitspielen wird.

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Ruhr Nachrichten, Konzerthaus Dortmund / Julia Gass
30. JUL 2023
Französische Kammerphilharmonie begeistert im Kloster

Viel umjubelt und mit Bravo-Rufen bedacht wurde Solistin Anna Naomi Schultsz, die betörend schön das Violinkonzert D-Dur, Opus 3 interpretierte.

Schwarzwälder Bote / Eveline Kern
28. JUL 2023
Alpirsbacher Kreuzgangkonzert feiert Jubiläum

Das diesjährige Programm steht unter dem Motto „Französische Musik aus der Mozart-Zeit“ und beginnt mit einer Ouvertüre von Chevalier de Saint Georges. Es folgt ein Violinkonzert desselben Komponisten mit der jungen Basler Geigenvirtuosin Anna Naomi Schultz...

Offenburger Tagblatt / AS
29. MÄR 2023
Die 17-Jährige tritt regelmäßig in vollen Konzertsälen auf

Ausnahmetalent aus Basel - Anna Schultsz spielt Geige seit sie 2 Jahre alt ist. Heute blickt die Maturantin schon auf eine erfolgreiche Karriere zurück und hat noch große Pläne für die Zukunft.

Basler Zeitung / Vivana Zanetti
23. MÄR 2023
Junge Stars begeistern im Schlössle

Anna Schultsz und Gabriela Fahnenstiel begeistern durch ihr perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel die Konzertbesucher im Schlössle.

Südkurier / Michelle Güntert
22. DEZ 2022
Anna Naomi Schultsz - Erfolgreich durch Leidenschaft

In der Welt der klassischen Musik ticken die Uhren oft anders. Die Geigerin Anna Naomi Schultsz ist eines der besten Beispiele...

fashionpaper.ch / Redaktion
18. SEP 2022
Wie junge Musiktalente in wenigen Tagen zur Einheit verschmelzen

Anna Naomi Schultz, eine junge Basler Geigenvirtuosin, trifft für die «Schubertiade» zum ersten Mal auf weitere drei Musiktalente – zwei Pianistinnen und einen Cellisten. Gemeinsam kreieren die vier musikalische Sternstunden.

srf.ch/kultur / Patricia Moreno
21. JAN 2022
Mouvements - Besprechung CD

Hier strahlt die Violine von Anna Schultsz einen eher zart unterteilten, strahlenden und seidigen Klang aus, der sofort bezaubert. Ihr sehr timbriertes Spiel, das der menschlichen Stimme nahekommt, fürchtet sich nicht vor Rubato und bleibt auf Distanz zu mitteleuropäischer Nostalgie.

Dieses positive und energische Temperament, kombiniert mit einer bemerkenswerten Technik, entfaltet sich bei Franck, Fauré und sogar Ysaÿe mit einer schönen Natürlichkeit.

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Crescendo magazine, CD Mouvements / Bénédicte Palaux Simonnet
05. JAN 2022
«Mouvements» unter den Top 5 CDs

Ein bemerkenswertes Debut Album einer erst 17 Jahre alten Geigerin...

Journal Frankfurt / Christian Rupp
10. DEZ 2021
Mouvements - Besprechung CD

Aktuell, mit gerade 17 Jahren, legt sie nun ein gewichtiges CD-Debüt für das Ars-Label vor. Dabei macht sie es nicht unter jenen einschlägigen Meisterwerken, die auch für gestandene Interpretinnen und Interpreten immer eine Herausforderung bleiben werden.
Aus tiefen, fast einer Viola gleichkommenden Registern lässt sie zu Beginn mit einer Prise gesunder Theatralik den rezitativischen Bogen in Maurice Ravels Tzigane-Rhapsodie aufsteigen. Damit legt die junge Künstlerin ihre klangliche Visitenkarte vor, punktet mit großem Ton und flammenden, doch schlank bleibendem Vibrato. In Sachen souveräner Präzision bleiben hier keine Wünsche offen – inklusive komplexer Doppelgriffpassagen, schillernder Flagoletts, zerdehnter, fließender Intervalle – so dass alles sinnlich und nicht einfach nur „sauber“ wirkt.
Da fragt man sich schon, was dieses Ausnahmetalent noch lernen muss, wo doch auf diesem sorgsam konzipierten Tonträger jetzt schon künstlerisch so vieles in Einklang steht. Klug ist, dass Anna Schultsz auf ihrer ersten CD ihr ganzes Potenzial in den Dienst eines Themas stellt. Die Rede ist von der spezifisch-frankophonen Musikkultur, die sich seit Ende des 19. Jahrhunderts vom erdrückenden Erbe der deutschen Romantik emanzipierte. Denn gerade dadurch schwingen sich diese Bravourstücke von Maurice Ravel, César Franck, Gabriel Fauré und Eugène Ysaÿe zu so viel atmosphärischer Eindringlichkeit auf.
Auch bei dieser finalen „Feuerprobe“ ist Verlass auf die junge, hochmotivierte Interpretin. An ihr liegt es künftig, sich mit Neugier und Unvoreingenommenheit auf viele weitere künstlerische Abenteuer in der Zukunft zu stürzen.

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Klassik heute, CD Mouvements / Stefan Pieper
03. DEZ 2021
Musikempfehlungen: Das klingt noch

Eine 17-jährige zeigt der Welt mit Verve, wie französische Musik sein kann.

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Die Zeit, CD Mouvements / Christine Lemke-Matwey
22. NOV 2021
Anna Schultsz: eloquente musikalische Darstellung

Aber darüber hinaus weiß sie mit einer bereits ausgeprägten musikalischen Gestaltung zu beeindrucken. In der die CD abschließenden Sonate von Ysaÿe beispielsweise scheut sie das jugendlich intensive und auch durchaus artistisch betonte Spiel nicht, aber das ist es nicht allein: Über weite Strecken entwickelt sie die in der Musik verpackten Gedanken zu einer beredten musikalischen Darstellung.

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Pizzicato, CD-Mouvements / Uwe Krusch
11. SEP 2021
«Musikmachen war für mich wie ein Reflex»

Sie ist ... wahrscheinlich der jüngste Gast, den wir je im Musikmagazin hatten: die Geigerin Anna Naomi Schultsz.

Radiosendung zum Reinhören

Musikmagazin SRF / Elisabeth Baureithel